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BANKS - GODDESS (ALBUM)
Label:Harvest/Capitol/Universal
Entry:15/09/2014 (Position 18)
Last week in charts:09/02/2015 (Position 22)
Peak:18 (1 weeks)
Weeks:2
Place on best of all time:5732 (62 points)
Year:2014
World wide:
ch  Peak: 12 / weeks: 3
de  Peak: 18 / weeks: 3
at  Peak: 47 / weeks: 1
fr  Peak: 70 / weeks: 2
nl  Peak: 75 / weeks: 1
be  Peak: 37 / weeks: 7 (Vl)
  Peak: 31 / weeks: 7 (Wa)
dk  Peak: 22 / weeks: 1
au  Peak: 17 / weeks: 5
nz  Peak: 18 / weeks: 2

Cover


CD
Harvest 06025 3754665


TRACKS
05/09/2014
CD Harvest 06025 3754665 (UMG) / EAN 0602537546657
1. Alibi
3:48
2. Goddess
4:02
3. Waiting Game
3:27
4. Brain
4:42
5. This Is What It Feels Like
5:02
6. You Should Know Where I'm Coming From
3:55
7. Stick
5:13
8. F**k Em Only We Know
4:36
9. Drowning
4:09
10. Beggin For Thread
4:09
11. Change
4:16
12. Someone New
4:41
13. Warm Water
3:28
14. Under The Table
4:09
   
05/09/2014
Deluxe Edition - CD Harvest 06025 3787157 (UMG) / EAN 0602537871575
1. Alibi
3:48
2. Goddess
4:03
3. Waiting Game
3:27
4. Brain
4:42
5. This Is What It Feels Like
5:02
6. You Should Know Where I'm Coming From
3:55
7. Stick
5:13
8. F**k Em Only We Know
4:36
9. Drowning
4:09
10. Beggin For Thread
4:09
11. Change
4:16
12. Someone New
4:41
13. Warm Water
3:28
14. Under The Table
4:09
Bonus Tracks
15. And I Drove You Crazy
4:31
16. Fall Over
3:30
17. Before I Ever Met You
4:28
18. Bedroom Wall
4:18
   
05/09/2014
LP Harvest 0602537546664 (UMG) / EAN 0602537546664
LP 1:
1. Alibi
3:48
2. Goddess
4:02
3. Waiting Game
3:27
4. Brain
4:42
5. This Is What It Feels Like
5:02
6. You Should Know Where I'm Coming From
3:55
7. Stick
5:13
8. F**k Em Only We Know
4:36
LP 2:
1. Drowning
4:09
2. Beggin For Thread
4:09
3. Change
4:16
4. Someone New
4:41
5. Warm Water
3:28
6. Under The Table
4:09
   

15/09/2014: N 18.
09/02/2015: R 22.
MUSIC DIRECTORY
BanksBanks: Discography / Become a fan
BANKS IN NEW ZEALAND CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Goddess15/09/2014182
The Altar10/10/2016182
SONGS BY BANKS
1998 (Chet Faker feat. Banks)
27 Hours
Alibi
And I Drove You Crazy
Bedroom Wall
Before I Ever Met You
Beggin For Thread
Better
Brain
Change
Crowded Places
Drowning
Fall Over
Fuck Em Only We Know
Fuck With Myself
Gemini Feed
Goddess
Haunt
Judas
Love Sick
Meditation Song
Mind Games
Mother Earth
Poltergeist
Someone New
Stick
This Is Not About Us
This Is What It Feels Like
To The Hilt
Trainwreck
Under The Table
Underdog
Waiting Game
Warm Water
Weaker Girl
Wolfpack (TĀLĀ & Banks)
Work
You Should Know Where I'm Coming From
ALBUMS BY BANKS
Goddess
The Altar
 
REVIEWS
Average points: 4.8 (Reviews: 5)
*****
Alibi: *** **
Goddess: *** ***
Waiting Game: *** ***
Brain: *** **
This Is What It Feels Like: *** **
You Should Know Where I'm Coming From: *** ***
Stick: *** **
F**k Em Only We Know: *** **
Drowning: *** ***
Beggin For Thread: *** ***
Change: *** *
Someone New: *** **
Warm Water: *** *
Under The Table: *** **
And I Drove You Crazy: *** **
Fall Over: *** **
Before I Ever Met You: *** *
Bedroom Wall: *** *

Durchschnitt: 5,06

So, es war ein langes Warten, aber nun hat es die Newcomerin Banks aus Kalifornien doch endlich geschafft, aus ihrem bisherigen Schaffen ein ganzes Album zu basteln. Nur wenige der Albumtracks waren bis zum Erscheinen des Albums unbekannt, da etliche Songs entweder schon auf einer früheren EP vertreten waren oder aber bereits als Single ausgekoppelt wurden.

Nun denn, die allerstärksten Song auf "The Goddess" sind vor allen Dingen die Singles "Waiting Game", "The Goddess", "Begging For Thread" und "Drowning". Da hat sie ein gutes Händchen bei der Singleauswahl bewiesen. Daneben glänzt auch die Ballade "You Should Know Where I'm Coming From", und die meisten anderen Songs befinden sich ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau.

Banks reiht sich neben Lorde, FKA Twigs und anderen ein in die Riege erfreulicher neuer Sängerinnen, die keinen gefühls- und identitätslosen Plastikpop wie Avril Lavigne, Taylor Swift oder Katy Perry machen, sondern ihre eigene Gefühlswelt in ihre Songs einbringen, Texte schreiben, die etwas aussagen und nicht banal sind, und einen Sound kreieren, der angenehm frisch und unverbraucht klingt. Zwar ist ihr ihre Kollegin FKA Twigs in dieser Hinsicht noch einen Schritt voraus, die mit noch viel erstaunlicheren Klangbildern und gelungenen Experimenten überrascht, aber Banks dürfte das größere Publikum ansprechen, da ihre Musik angenehmer und nicht so chaotisch klingt. Zudem verfügt sie über einen höchst ansprechenden Gesang.

Was fehlt also zur 6? Zum einen bleibt das Niveau des Albums zwar über die gesamte Länge (und die ist mit 18 Songs bemerkenswert) hoch, aber nicht so hoch, wie es möglich wäre, wie die Singles zeigen. Gegen Ende wird "Goddess" leicht ermüdend, weshalb es vielleicht besser ist nur zur Standard-Version zu greifen, da sich hier die Längen ziemlich in Grenzen halten. Und nicht zuletzt ist FKA Twigs (aufgrund der stilistischen Ähnlichkeit drängt sich dieser Vergleich einfach auf) einfach doch klar interessanter, denn an deren Single "Two Weeks" kommt beispielsweise kein "Goddess"-Track an. Und in meinem Empfinden ist der Titel "Goddess" sowieso ganz alleine für Lana Del Rey reserviert.

Fazit: "Goddess" ist ein bemerkenswertes, über weite Strecken sehr starkes Debüt, das trotz der im letzten Absatz angeführten ganz leichten Schwächen dennoch an der Höchstnote kratzt.
*****
Alibi *** **
Goddess *** *
Waiting Game *** **
Brain *** **
This Is What It Feels Like *** *
You Should Know Where I'm Coming From *** ***
Stick *** *
F**k Em Only We Know *** *
Drowning *** **
Beggin For Thread *** **
Change *** *
Someone New *** *
Warm Water *** *
Under The Table *** **

4.57 - 5*

"Goddess" ist das Debut-Album der US-Sängerin Banks, oder auch als BANKS aufgeführt. Da im Voraus bereits etliche Tracks releast wurden, u.a. der Hit "Beggin For Thread" und "Brain", welches kürzlich auch die iTunes Single der Woche war, konnte man sich schon ein Bild des Albums machen.

Und tatsächlich ist es so, wie man es sich vorgestellt hat. Viel Atmosphäre, viel Spannung, teilweise etwas Bombast, eine starke Stimme und natürlich starke Songs. Bereits der Opener "Alibi" zieht einem in dessen Bann und die so aufgebaute Spannung hält sich fast durchs komplette Album - nur gegen Ende schwächelt es ein wenig mit dem Trio "Change"/"Someone New"/"Warm Water". Zwar kann man sich auch diese ohne Problem anhören, aber sie ziehen das Gesamtbild zusammen mit "Stick" leider doch etwas runter.

Trotzdem fällt auch mein Fazit positiv aus: "Goddess" ist ein sehr starkes Debut-Album, dass sich nicht von anderen Alben die sich in den Charts tummeln verstecken muss. Wünsche ihr grossen Erfolg.

Highlight: "You Should Know Where I'm Coming From"

PS: Warum wird das eigentlich als R&B gehandelt? Ist eventuell Ansichtssache, doch für mich geht das nicht unter R&B...
******
Cette voix, cette atmosphère, cet univers : mon coup de cœur musical de 2014.
***
Sorry, dass ich erneut den Schnitt versaue. Ich kann damit nichts anfangen. Gegen die Mitte wird das Album für mich hörbarer, am Ende gibt es dann das Gleiche wie am Anfang.

Nur "Beggin For Thread" finde ich richtig gut.
*****
Sehr interessantes Werk.
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